Erfahrungsberichte

Interview: Erste Berufserfahrung @ SKS

„Als Berufsanfänger mit nicht-wirtschaftswissenschaftlichem Fachhintergrund habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mein Potential erkannt wurde und ich meinen beruflichen Einstieg bei SKS verwirklichen kann.“

 

 

Eva Feldmann
Analyst
Regulatory Advisory

- Hallo Eva, wie war Dein erster Arbeitstag bei der SKS?

An meinem ersten Arbeitstag besuchte ich die SKS Zentrale in Hochheim am Main. Nachdem ich hier von den Kolleginnen und Kollegen des Internal Accountings in Empfang genommen wurde, lernte ich direkt eine ebenfalls neu eingestellte Mitarbeiterin von SKS kennen. Neben den ersten Einblicken in die Arbeitsabläufe wurden mit uns alle wichtigen organisatorischen Punkte besprochen, die uns insbesondere in den kommenden Wochen erwarten dürften. Im Anschluss folgte ich noch ein kurzes telefonisches Gespräch mit meiner zukünftigen Mitarbeiterpartnerin, um mich auf die kommenden Arbeitstage vorzubereiten.  

- Du gehörst bei SKS zum Bereich Regulatory Advisory: Wie groß ist der Bereich und wie viele Kolleginnen und Kollegen hast Du in den ersten zwei Monaten remote bereits näher kennengelernt?

Im Rahmen meiner Einarbeitung konnte ich direkt zu Beginn bereits viele der circa 35 Kolleginnen und Kollegen von Regulatory Advisory kennenlernen. Da ich über keinen (finanz-) wirtschaftlichen Studienhintergrund verfüge, wurde ich von den Kolleginnen und Kollegen von Anfang an bei der Erarbeitung der relevanten Themenbereiche des Banken- und Meldewesens eingebunden. Hierdurch konnte ich ein grundlegendes Verständnis für die Sachverhalte meiner zukünftigen Projektarbeit gewinnen und parallel ein Netzwerk mit Expertinnen und Experten verschiedener Themengebiete knüpfen, auf das ich im Projektalltag bei fachlichen Fragen zurückgreifen kann.

- Wie verlief die Einarbeitung bisher? Konntest Du Dich schon in das Thema „Meldewesen“ einfinden?

Meine Mitarbeiterpartnerin konzipiert zu Beginn meiner Einarbeitung einen Einarbeitungsplan mit den relevanten Themenbereichen des Banken- und Meldewesens. Auf Basis dieses Einarbeitungsplans setzte ich mich mit den einzelnen Themenbereichen im Selbststudium auseinander, um anschließend die von mir aufbereiteten Themen mit verschiedenen Kolleginnen und Kollegen meiner Abteilung zu besprechen. Durch die gemeinsame Erarbeitung der Themen mit den Kolleginnen und Kollegen erhielt ich nicht nur die Gelegenheit, offene Fragen zu klären, sondern konnte gleichzeitig besser nachvollziehen, wie die von mir in der Theorie aufbereiteten Sachverhalte in der Praxis tatsächlich angewandt werden. Hierdurch habe ich in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum sowohl ein relativ breites als auch ein relativ tiefes Wissen über den Meldeprozess gewonnen.  

- Wer steht Dir mit Rat und Tat zur Seite?

Da viele Kolleginnen und Kollegen über langjährige Projekterfahrung im Meldewesen verfügen und ihr Wissen und ihre Expertise gerne teilen, finde ich immer eine Ansprechperson für komplexe fachliche Fragen. Neben den fachthematischen Fragen sind bei mir auch viele organisatorische Fragen zu den Arbeitsabläufen bei SKS bzw. zum Projektalltag im Allgemeinen aufgekommen. Diesbezüglich kann ich mich stets an meine Mitarbeiterpartnerin wenden, die mir neben der Beantwortung meiner Fragen auch allgemeine Tipps und Hinweise für die Projektarbeit mit auf den Weg gibt. 
  
- Du bist nun seit drei Wochen in einem Kundenprojekt im Einsatz. Wie bist Du auf diesen ersten Kundeneinsatz vorbereitet worden?

Bereits während meiner Einarbeitung stand mein Einsatz an dem jetzigen Projekt in Aussicht. Dementsprechend wurden Themenbereiche, die für das jetzige Projekt relevant sind, priorisiert behandelt. So erhielt ich bereits vor dem Projektbeginn die Möglichkeit, grundlegende projektrelevante Sachverhalte kennenzulernen. Ergänzt wurden diese Kenntnisse durch mehrere Schulungen, die neben inhaltlichen Aspekten auch die technische Umsetzung der projektrelevanten Meldungen thematisierten. Obwohl das Thema Meldewesen für mich noch Neuland war, fühlte ich mich durch den umfangreichen fachlichen Input gut auf das Projekt vorbereitet.  

- Fühlst Du Dich bei SKS gut aufgehoben?

Ich kann sagen, dass ich mich bei SKS sehr gut aufgehoben fühle. Trotz der momentanen Umstände kann ich bei Fragen oder bestimmten Anliegen stets auf die Kolleginnen und Kollegen zugehen und um Unterstützung bitten. Darüber hinaus machen mir meine Arbeitsaufgaben viel Spaß und ich merke, dass ich mich gut in das Projektteam einbringen kann.  

- Was zeichnet SKS für Dich nach den ersten Monaten aus?

Für mich zeichnet sich SKS vor allem durch die Offenheit gegenüber neuen bzw. fachfremden Mitarbeitern aus. Meiner Meinung nach spricht es sehr für SKS als Arbeitgeber, geeignete Mitarbeiter nicht ausschließlich nach Fachwissen, sondern auch nach übergreifenden Kompetenzen und Qualifikationen auszuwählen. Als Berufsanfänger mit nicht-wirtschaftswissenschaftlichem Fachhintergrund habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mein Potential erkannt wurde und ich meinen beruflichen Einstieg bei SKS verwirklichen kann.

 

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

„SKS war sehr bemüht, mir ein familienfreundliches Arbeiten zu ermöglichen. Ich stehe nicht auf dem Abstellgleis, sondern weiter auf der Karriereleiter.“

 

 

 

 

Monika Kellermann
Senior Expert
Regulatory Advisory

Nach meinen Stationen in der Bankenaufsicht der Deutschen Bundesbank und als Meldewesen-Referentin bei Geschäftsbanken bin ich 2012 in der Beratung gelandet. SKS bot mir eine tolle Kombination aus Projekt-, Grundsatz- und Vortragstätigkeit, die mir viel Spaß gemacht hat.

Als sich Nachwuchs ankündigte, war ich etwas besorgt, wie es langfristig weitergehen würde. Oft ist es nach der Babypause schwierig, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Dies gilt natürlich insbesondere für Berater, die in der Regel viel unterwegs sind. Bei SKS waren zu meinem Wiedereinstieg alle sehr bemüht, mir ein familienfreundliches Arbeiten zu ermöglichen. 

Ich wechselte von der klassischen Projektarbeit in unser Expertenteam. Hier konnte ich mich verstärkt um Grundsatzfragen kümmern und so die Kollegen bei der Projektarbeit vor Ort sinnvoll unterstützen. Außerdem blieb ich Referentin für unseren Zertifizierungslehrgang zum Meldewesen-Experten. Entgegen meiner Befürchtung wurde ich also nicht aufs Abstellgleis geschoben, sondern konnte und kann weiterhin fachlich anspruchsvoll arbeiten. Dass ich im letzten Jahr sogar befördert wurde, bestätigt mein Gefühl, immer noch auf der Karriereleiter zu stehen. Den Großteil meiner Tätigkeit erledige ich in Teilzeit aus dem Home Office. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen. Auch die Kollegen haben sich durchweg verständnisvoll gezeigt, wenn bspw. Krankheiten der Kinder einen spontanen Einsatz daheim nötig machten. Diese Einstellung und Flexibilität erleichtern mir den Alltag als berufstätige Mutter sehr. 

Gleichzeitig freue ich mich aber auch darauf, wenn meine Zeit als Projektberaterin wiederkommt. Ich bin sicher, SKS wird auch dann eine passende Lösung für mich haben.

 

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Arbeiten bei SKS

„Meine Erwartungen haben sich sowohl bezüglich meiner Tätigkeit, als auch meiner Entwicklung bei SKS zum ganz großen Teil erfüllt.“

 

 

 

 

Jörg Wienhold
Senior Manager
IT GRC Advisory

Nach meinem - als Diplom Ökonom - erfolgreich abgeschlossenen Studium war für mich eigentlich der erneute Einstieg im Banken- bzw. Sparkassensektor gesetzt. In den inzwischen über 18 Jahren bei SKS war ich in über 22 Projekten bei verschiedenen Kunden und zu unterschiedlichen Themen tätig. In all den Jahren habe ich stetiges Wachstum, damit verbundene Veränderungen und vor Allem auch viele Erfolge miterlebt. Ich werde manchmal zu meinen Erfahrungen bei bzw. mit SKS gefragt, dies lässt sich nach einer so langen Betriebszugehörigkeit nicht mit einem Satz beantworten oder knapp zusammenfassen.

Allerdings zeichnet sich die Arbeit in der SKS Unternehmensberatung insbesondere durch folgende Punkte / Dinge aus:

Als SKS‘ler darf man immer wieder die enge Zusammenarbeit von Kollegen in Projektteams erfahren, in welchen sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen, um die Projektziele zu erreichen und um den Projekterfolg sicherzustellen. Die Mitarbeiter bekommen fortwährend die Möglichkeit selbständig und eigenverantwortlich zu arbeiten, sei es jetzt in externen Projekten oder auch im Rahmen der internen Themenentwicklung. Die Meinung der Mitarbeiter ist gefragt, sei es z.B. in fachlichen Fragestellungen, bezüglich der Kunden oder aber auch bei internen Fragestellungen (z.B. hinsichtlich eines neuen Außenauftritts). Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird bei SKS sehr ernst genommen, dabei werden – soweit möglich – auch die Entwicklungswünsche des Einzelnen berücksichtigt.

Wer Dinge / Situationen offen anspricht, die verbessert werden können, findet bei seinem Mitarbeiterpartner, Bereichsleiter oder auch Geschäftsführer immer ein offenes Ohr: die Führungskräfte sind an den Vorstellungen der Mitarbeiter interessiert. Mit dem An- und Zuhören sind im Nachgang immer auch Überlegungen und Maßnahmen verbunden, die die Behebung bzw. Beseitigung der Ursachen für die aufgetretenen Probleme oder Fehler sicherstellen sollen.

Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass sich meine Erwartungen sowohl bezüglich meiner Tätigkeit, als auch meiner Entwicklung bei SKS zum ganz großen Teil erfüllt haben. Ich kann SKS jedem Interessierten nur empfehlen.

 

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Von der Bankerin zur Projektleiterin und Senior Managerin

„Sich immer wieder neuen Situationen und Kundenanforderungen zu stellen, ist eine spannende und höchst zufriedenstellende Erfahrung für mich.“

 




Dr. Anke Klewitz
Senior Manager 
Risk Advisory

Nach meiner Promotion in Financial Engineering begann meine Karriere in einer Landesbank. Durch Stationen in der Revision und im Gesamtbankreporting erhielt ich einen sehr breiten Überblick über das Bankengeschäft mit seinen Prozessen. In dieser Zeit wurde ich auch als Führungskraft weiterentwickelt und an die Übernahme von Personalverantwortung herangeführt.

Nach mehreren Jahren in der Bankenwelt entschloss ich mich, neue berufliche Herausforderungen zu suchen. Routine ist nicht meins und wo, wenn nicht in der Bankenberatung, wechseln die Themenstellungen so kontinuierlich. 
Daher machte ich mich auf die Suche nach einer qualitativ hochwertigen Bankenberatung, in die ich mein Wissen und meine Persönlichkeit einbringen kann und entschied mich, bei der SKS GROUP im Bereich RISK Advisory als Manager einzusteigen. Ich war sehr neugierig auf die neuen Aufgabenstellungen, insbesondere die Kundenarbeit. 

Durch interessante Projekte konnte ich meine Expertise vertiefen. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen vermittelte mir die Perspektive einer Beraterin. Nach den ersten Erfahrungen als Beraterin erhielt ich die Möglichkeit, wieder Personalverantwortung zu übernehmen und meine bereits vorhandenen Erfahrungen und Skills auch für SKS anzuwenden und zu erweitern. Daneben wurde ich erfolgreich immer stärker an die Aufgaben einer SKS Projektleiterin herangeführt und 2017 zur Senior Managerin befördert. 

Sich immer wieder neuen Situationen und Kundenanforderungen zu stellen, ist eine spannende und höchst zufriedenstellende Erfahrung für mich. Ergänzend macht es mir unheimlich Spaß, junge Kollegen in der Banken- und Beraterwelt zu entwickeln. 
Als Senior Managerin kann ich meine Stärken und Leidenschaften bei SKS entfalten: Leitung von Projekten, Kunden-Networking, Wissensweitergabe und Entwicklung von jungen Kolleginnen und Kollegen sind mein bunter Strauß im Arbeitsalltag, der mich beruflich sehr ausfüllt.

 

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Weiterbildung im Beruf

„Wenn Sie eine herausfordernde Tätigkeit suchen, die Abwechslung lieben, sich gerne in neue Themengebiete einarbeiten und ein Teamplayer sind, sind Sie bei SKS genau richtig!“

 

 

Astrid Pieber
Manager
SKS Österreich

Kurz vor meinem Studienabschluss machte ich mich auf die Suche nach einer herausfordernden Tätigkeit. Bei einem Messebesuch lernte ich SKS Österreich kennen, welches zu dieser Zeit noch ein sehr junges Unternehmen war. Nach dem angenehmen und informativen Gespräch mit Herrn Alexander Kaserer, einem der österreichischen Geschäftsführer, wurde mein Interesse für SKS geweckt.

Inzwischen bin ich seit mehreren Jahren bei SKS tätig und habe in dieser Zeit wahnsinnig viel gelernt. Dabei wurde mir die Möglichkeit geboten mich umfassend weiterzubilden. Zu Beginn meiner Karriere bei SKS absolvierte ich den Zertifikatsstudiengang Kreditrisikomanager an der Financial Frankfurt School. Dieses gewonnene Wissen konnte ich zeitgleich im Projekt mit der Praxis verbinden und festigen.

Derzeit bin ich bei einer Bank in Düsseldorf im Einsatz, in der ich mit weiteren Kollegen von SKS ein herausforderndes Themengebiet bearbeite. Wir beraten und unterstützen die Bank auf der fachlichen Seite bei der Umsetzung von aufsichtsrechtlichen Themen. Die Tätigkeit umfasst unter anderem das Verfassen von Fachkonzepten, die Ausarbeitung der Gesetzesänderungen und deren Auswirkungen, abgestimmt auf diese Bank in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich und der IT. Des Weiteren konstruieren wir Testfälle, die diese Neuerungen enthalten und anhand derer anschließend geprüft wird, ob die gesetzlichen Anforderungen in den Systemen richtig umsetzt werden.

Hier bei SKS herrscht ein ausgesprochen angenehmes Betriebsklima. Die Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit. Teamarbeit wird bei SKS sehr großgeschrieben. Bei komplexen Aufgabenstellungen gibt es einen großen Pool an Kollegen, die einem gerne weiterhelfen. Durch die immer wieder aufs Neue herausfordernde Tätigkeit bei den unterschiedlichen Projekten bleibt es interessant und abwechslungsreich. Mit einem neuen Projekt sind meist ein Bankenwechsel, oft auch ein Wechsel des Einsatzortes verbunden und nicht zu vergessen, der Umgang mit immer wieder anderen Menschen, was ich persönlich besonders interessant finde.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn du eine herausfordernde Tätigkeit suchst, die Abwechslung liebst, dich gerne in neue Themengebiete einarbeitest und ein Teamplayer bist, dann bist du bei SKS genau richtig!

 

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Vom Werkstudent zum Senior Consultant

„Durch die Vielfalt an Aufgaben und Projekten herrscht eine stetig hohe Lernkurve und man hat die Möglichkeit sich in verschiedensten Themen zu spezialisieren.“

 

 

 

Peter Busch
Senior Consultant
Regulatory Advisory

Bereits im Laufe meines Studiums der Volkswirtschaftslehre bewarb ich mich auf eine Stelle als Werkstudent bei SKS, um erste Einblicke in die Arbeit bei einer Unternehmensberatung zu erhalten. In diesen 1,5 Jahren lernte ich nicht nur beruflich viel dazu, sondern hatte auch die Möglichkeit, viele der Kollegen auf den Firmenveranstaltungen besser kennenzulernen. Aufgrund engagierter und guter Leistungen während dieser Zeit erhielt ich nach meinem Studium ein Vertragsangebot für den Einstieg als Consultant im Bereich Regulatory Advisory. Nach vielen verschiedenen Projekten, Vorträgen und Workshops und sonstigen Aufgaben in Deutschland und Österreich in den folgenden 1,5 Jahren, wurde ich auf meine jetzige Position als Senior Consultant im Bereich Regulatory Advisory befördert.

In meinem ersten großen Projekt arbeitete ich in einem kleinen Team bei einer Großbank. In diesem Data Warehouse Projekt unterstützte ich beim Schreiben von Fachkonzepten. Anschließend folgten Aufgaben im Testmanagement und im Second Level Support bei einem IT-Dienstleister und verschiedenen Banken.

Seit meinem Einstieg habe ich die Möglichkeit, in vielen Situationen eigenverantwortlich zu arbeiten aber auch die Kommunikation mit den Kollegen funktioniert sehr gut. Meine Aufgaben sind häufig auch sehr fordernd, man lernt täglich dazu und kann viele wichtige Erfahrungen sammeln.

Die Atmosphäre bei SKS ist gut. Die Vorgesetzten haben auch in den stressigen Projektphasen meist ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Unter den Kollegen herrscht eine sehr freundschaftliche Stimmung und neben der jährlichen Weihnachtsfeier und dem Betriebsausflug, an denen die meisten Kollegen der SKS Group teilnehmen, gibt es jedes Jahr zahlreiche selbst organisierte Veranstaltungen. Zumindest bis Corona vieles ausgebremst hat.

Mein Ziel für die Zukunft ist es, bei SKS stärker Verantwortung zu übernehmen. Durch die Vielfalt an Aufgaben und Projekten herrscht eine stetig hohe Lernkurve und man hat die Möglichkeit sich in verschiedensten Themen zu spezialisieren. In Zukunft möchte ich mich insbesondere durch die Übernahme von (Teil-) Projektleitungen weiterentwickeln.
 

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Nur mit der Herausforderung kann man wachsen

„Theoretisch wird der Teamgedanke in jedem Unternehmen suggeriert aber bei SKS wird er auch wirklich „gelebt“.

 

 

 

 

Carlo Kirk
Senior Consultant
Analytical Banking

Im Juli 2019 stieß ich als neuer Mitarbeiter zur SKS-Meldewesenfabrik. Im Vorfeld meiner Tätigkeit sammelte ich bereits erste Erfahrungen in IT-Projekten im Bankensektor. Als frischgebackener zertifizierter Meldewesenspezialist interessierten mich insbesondere die praktischen Herausforderungen in diesem Themengebiet. Das Onboarding in Potsdam verlief sehr angenehm. Die Kollegen vor Ort haben mich herzlich empfangen, mich mit dem notwendigen Equipment ausgestattet und mit den nötigen Tools vertraut gemacht. Nun konnte es richtig losgehen.

Nach kurzer Einarbeitungsphase und dem Kennenlernen des neuen Teams folgte das erste Projekt, welches ich im Namen der SKS begleiten durfte. Es handelte sich um eine neugegründete Bankfiliale in Österreich, für welche das komplette Meldewesen zu übernehmen war. Und hier standen wir nun als Team vor folgender Herausforderung: 

a)    Es ging um das österreichische Meldewesen. 
b)    Die auszuwählende Meldewesen-Software stellte für das komplette Projektteam „Neuland“ dar. 

Genau in diesem Projekt lernte ich die Mentalität von SKS kennen. Für Fachfragen im Bereich Meldewesen standen mir die Kollegen der Meldewesenfabrik jederzeit zur Verfügung, auch wenn sie nicht Teil des Projektteams waren. Ebenso verhielt es sich mit den SKS AT Kollegen, welche uns bei sehr vielen Rückfragen zu österreichischen Meldespezifika mit Rat und Tat zur Seite standen. Vor allem die schnellen Reaktionszeiten über die Projektgrenzen hinweg haben mich sehr beeindruckt – theoretisch wird der Teamgedanke in jedem Unternehmen suggeriert aber bei SKS wird er auch wirklich „gelebt“. Nach gemeinsamer Auswahl einer geeigneten Meldewesen-Software, der Umsetzung einer neu konzipierten Schnittstelle und einer spannenden Testphase ist es uns als Projektteam gelungen einen reibungslosen Meldeservice im Rahmen der SKS-Meldewesenfabrik zu realisieren.

Nach dem erfolgreichen Abschluss dieses ersten Projektes freue ich mich auf weitere Herausforderungen und bin stolz, Teil des SKS-Teams zu sein und zukünftig auch meinen Kollegen bei Rückfragen aus deren Projekten jederzeit zur Verfügung zu stehen.

 

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Einstieg bei SKS

„Insbesondere in den Projekten unterstützen die Mitarbeiter sich gegenseitig, um ein stetiges Wachstum sowie den Projekterfolg zu garantieren“.
 

 

 


Philipp Lond
Consultant
Strategic Advisory

Inzwischen sind bereits mehr als 6 Monate vergangen seit dem ich bei SKS im Bereich Strategic Advisory tätig bin. Mein Einstieg bei SKS war geprägt durch viele positive, breitgefächerte Lernerfahrungen und das Gefühl, von Anfang an ein fester Bestandteil des Unternehmens zu sein.

In dieser Zeit konnte ich das im Studium erlernte Wissen praktisch sehr gut bei SKS umsetzen und gleichzeitig noch einiges dazu lernen. Zu Beginn meiner Karriere bei SKS wurde ich herzlichst von allen Mitarbeitern begrüßt. Insbesondere in den Projekten unterstützen die Mitarbeiter sich gegenseitig, um ein stetiges Wachstum sowie den Projekterfolg zu garantieren. Sowohl bei externen als auch bei internen Projekten legt SKS großen Wert auf die Eigeninitiative der jeweiligen Mitarbeiter. Die Ideen sowie die Meinungen der Mitarbeiter werden geachtet und sehr geschätzt, sei es beim Kunden oder bei internen Themen. Die ersten Arbeitsmonate bei SKS waren geprägt durch das interne Weiterbildungsprogramm. Die Weiterbildung im Unternehmen ist sehr gut strukturiert und koordiniert. Die Mitarbeiter werden stets geschult und dabei werden die individuellen Entwicklungswünsche der einzelnen Mitarbeiter berücksichtigt. Das besondere an diesen Schulungen ist, dass die Theorie ganz praktisch von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen vermittelt wird.

Auf diese Weise gut vorbereitet wird einem bei SKS schon nach kurzer Zeit Verantwortung übertragen. Dabei werden Überlegungen und Vorschläge vom Mentor, Mitarbeiterpartner oder Director angehört, wertgeschätzt und i.d.R. angenommen. Ich freue mich auf eine lange Zusammenarbeit mit und bei SKS. 

 

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Zertifizierungslehrgang „Experte Bankenaufsichtsrecht“

„SKS hat mir mit diesem Zertifizierungslehrgang die Möglichkeit gegeben mein Know-how zu erweitern“.

 

 

 

 

 

Carolin Erkal
Senior Consultant
Regulatory Advisory

Nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Studium im Bereich Business Administration, mit Vertiefung in den Bereichen Banking & Finance, begann für mich das Arbeitsleben. Durch diverse Praktika bei Sparkassen und Volksbanken konnte ich mir bereits ein gutes Bild über den klassischen Berufsalltag in einem Kreditinstitut verschaffen, entschied mich dann aber für eine abwechslungsreichere Variante – die Beratung. 

So stieg ich bei der SKS Group im Bereich Regulatory Advisory als Analyst ein und war sehr gespannt auf die ersten Aufgabenstellungen und die Arbeit bei den Kunden. Inzwischen bin ich seit drei Jahren bei SKS tätig, habe in dieser Zeit wirklich viel gelernt und wurde im Dezember 2020 zum Senior Consultant befördert. Zusammen mit weiteren SKS-Kollegen unterstütze und berate ich Kunden bei der Umsetzung von aufsichtsrechtlichen Themen, jeweils in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich und der IT des jeweiligen Kreditinstituts.

Wer einige Zeit im Meldewesen arbeitet, der weiß - die Meldewesen-Welt steht nie still - d.h. man lernt nie aus. Die Entwicklung im Bankenaufsichtsrecht ist geprägt von neuen und umfassenden Meldewesen-Anforderungen. Um das bereits im Rahmen der Projektarbeit Erlernte sowie das angeeignete Wissen weiter auszubauen und auch den neuen Anforderungen gerecht zu werden, absolvierte ich im letzten Jahr, mit der Unterstützung von SKS, den Zertifizierungslehrgang „Experte Bankenaufsichtsrecht“. Neben den Grundlagen der bankaufsichtsrechtlichen Meldungen werden den Teilnehmern dort detaillierte Kenntnisse über die aktuellen rechtlichen Vorschriften im Bereich Statistik, Liquidität und Solvabilität vermittelt. So war dieser Lehrgang für mich, vor allem im Hinblick auf die im Juni in Kraft tretenden neuen CRR II Anforderungen, sehr interessant. Die Inhalte werden - Dank vieler praktischer Übungen, auch direkt in den Meldeformularen - sehr praxisnah vermittelt. Trotz Corona und damit verbundener Umstellung des Lehrgangs von Präsenz- auf Online-Veranstaltungen, durfte ich mich aufgrund der tollen Leistung der Referenten über eine erfolgreich bestandene Prüfung freuen.

SKS hat mir mit diesem Zertifizierungslehrgang die Möglichkeit gegeben mein Know-how zu erweitern, wodurch es mir in der Praxis deutlich leichter fällt bestimmte Sachverhalte schneller zu analysieren, Ursachen auszumachen und Lösungen dafür zu finden. Der Zertifizierungslehrgang ist meiner Ansicht nach absolut empfehlenswert. Sofern an der einen oder anderen Stelle doch noch Fragen auftreten, so gibt es bei SKS einen Pool an Kollegen, die einem auch bei komplexeren Aufgabenstellungen gerne weiterhelfen. Ich freue mich schon auf weitere Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen meiner Tätigkeit bei SKS. 

 

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