Interview mit Willy Ruhnke

Wieso hast du dich für das Traineeprogramm bei der SKS entschieden? 
Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Master Studiums habe ich im Bereich des Consultings nach Traineeships Ausschau gehalten, da mir trotz vorhandener Arbeitserfahrung noch einiges an praktischem Wissen fehlte. Das Traineeprogramm der SKS ist mit den angebotenen Schulungen einmalig und durch den IT-Fokus zusätzlich noch sehr zukunftsorientiert aufgestellt. Gute Bewertungen im Internet, Potsdam als Hauptstandort und zugleich meine Heimatstadt sowie gute vertragliche Konditionen gaben dann den Ausschlag für meine Entscheidung. Rundum – das Gesamtpaket stimmte! 

Welche persönlichen Erfahrungen hast du im Vorstellungsgespräch gemacht? 
Das Vorstellungsgespräch war in zwei Runden aufgebaut. Die erste Runde war ein 30-minütiges Telefoninterview in netter Atmosphäre mit Fragen zum Lebenslauf und zur Eignung der ausgeschriebenen Stelle. Danach erfolgte die Einladung zu einem persönlichen Gespräch, an dem auch zwei Bereichsleiter teilnahmen. Nach einer 10-minütigen Selbstpräsentation wurde das Trainee Programm vorgestellt und ich konnte Fragen stellen. Im Gegensatz zu anderen Vorstellungsgesprächen, die eher Charakteristiken eines Verhörs aufwiesen, in dem man sich unter Druck gesetzt fühlt, war hier gleich ein Wohlfühlfaktor gegeben. Das Gespräch verlief auf Augenhöhe, um sich kennenzulernen, es wurde gelacht und Fragen wurden konkret beantwortet, wodurch sich bei mir ein angenehmes Gefühl einstellte. Da das Angebot auch nicht lange auf sich warten ließ, wurde meine Wahrnehmung nochmals bestätigt.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben als Trainee bei der SKS Solutions? 
Nach einer Vielzahl von Schulungen zu Beginn des Traineeprogramms bestand die Haupttätigkeit aller Trainees der SKS Solutions in der Bearbeitung unserer internen zugeteilten Traineeaufgabe. Hier mussten wir eine neue Förderrichtlinie im Abakus und verschiedenen SAP Modulen einführen und individualisiert anpassen. Jetzt bin ich Teil des neuen Data Governance Bereiches von Sabine Parrino, unterstütze bei der Erarbeitung neuer Themengebiete und bereite mich durch das Erlernen neuer Tools wie z.B. D-Quantum auf zukünftige Projekte vor. Außerdem organisiere ich gemeinsam mit Alexander Astolfi die Mandantentage 2019 für die SKS Solutions.

Wie ist der Kontakt zu Kollegen und anderen Trainees? 
Unter den Trainees herrscht ein gutes kollegiales Verhältnis, drei von fünf sitzen immer noch im gleichen Raum und es ist so gewachsen, dass ein Kollege noch immer zur Mittagszeit zu uns in die erste Etage runterkommt. Man tauscht sich aus und hilft sich gegenseitig! Das ist aber eigentlich generell unter allen Kollegen der Fall, jeder ist offen für ein Gespräch und bietet seine Hilfe an. Abhängig vom Bereich, in dem man tätig ist, hat man natürlich auch mit manchen Leuten mehr zu tun als mit anderen – für mich herrscht vor allem im DG Team eine sehr kollaborative Atmosphäre.

Was war dein persönliches Highlight als Trainee bei SKS? 
Es ist vermutlich die Fertigstellung unseres Assessment Tools im DG Bereich. Anfang Dezember wurden Alexander Astolfi und ich in das Projekt inhaltlich miteinbezogen und haben die Evolution des Produktes mitverfolgen können, dass uns hoffentlich erfolgreich in zukünftigen Projekten unterstützend zur Seite stehen wird. Durch die Anwendung in der Praxis wird man auch in Zukunft die kontinuierliche Verbesserung beobachten können. Dadurch, dass unsere Meinung immer gefragt war und miteinbezogen wurde, haben wir das Gefühl bekommen, dass wir entscheidend in der Entwicklung mitgeholfen und man ist stolz über das Resultat. 

Wie geht es für dich nach dem Trainee-Programm weiter? 
Natürlich hoffe ich im Anschluss nach erfolgreichem Abschluss des Programms auf die Übernahme als Consultant mit interessanten Projekteinsätzen, um weiterhin eine Menge lernen zu können!